Pressearchiv 2004

Pressespiegel 2004


 

13.12.2004 – RP-krefeld:


19.11.2004:


Die Vorstandsvorsitzende der Stiftung Kind Duisburg Irene Knoch im Gespräch mit Bundesarbeitsminister a.D. Norbert Blüm über die Ziele der Stiftung


04.12.2004 – WA:


25.11.2004 – Stadt Duisburg – Straßenverkehrsamt:


24.11.2004 – WAZ:


17.11.2004 – Brief vom “Haus am Berg”:

Haus am Berg
Wohnhaus für Kinder und Jugendliche mit Autismus und Mehrfachbehinderungen
Rennstieg 5
47802 Krefeld
Tel.: 02151 – 4119880
Fax: 02151 – 411988-15Stiftung Kind Duisburg
Windhuker Strasse 9
47249 Duisburg
17.11.2004
Sehr geehrte Frau Knoch,
sehr geehrte Frau Spiske,

wir danken Ihnen recht herzlich für die Übergabe der Therapie- und Spielsachen für unseren Therapieraum im Haus am Berg. Die Kinder und Jugendlichen freuen sich über das tolle Bällchenbad, die Hängeschaukel, das große bunte Schwungtuch, die beiden Kriss-Kreisel und die Gymnastikmatte im Werte von 2.000 Euro. Es macht ihnen Spaß, z.B. im gleichen Rhythmus in der Hängeschaukel zu schaukeln oder sich im Bällchenbad zu ” vergraben “.

Es freut uns, dass wir die Gelegenheit bekommen, Haus am Berg im Fernsehen zu präsentieren. Somit können viele Zuschauer Einblick in das Leben von autistischen Kindern, Jugendlichen und deren Familien erhalten.

Das Ziel, welches wir mit der Einrichtung von ” Haus am Berg ” verfolgen, ist die Entlastung der familiären Situation und ergänzend zum Elternhaus die Erziehung, Begleitung, Förderung und Pflege der uns anvertrauten Kinder und Jugendlichen weiterzuführen. Wir bieten den Kindern und Jugendlichen einen auf Vertrauen und Wertschätzung basierenden Handlungsrahmen an. Von hier aus entwickeln wir mit dem Kind und Jugendlichen individuelle Lebens- und Förderkonzepte. Dabei kommen unterschiedliche pädagogische und autismusspezifische (Therapie-) Methoden, die wir in der alltäglichen Begegnung mit dem einzelnen Kind einfließen lassen, zum Tragen. Zu nennen wären hier z.B. Elemente der Aufmerksamkeits-Interaktions-Therapie (AIT), der gestützten Kommunikation (FC), der basalen Stimmulation, des Snoezelens, Strukturelemente des TEACCH-Ansatzes, der Einsatz von kommunikativen Hilfsmitteln wie z.B. Bild- und Visualisierungshilfen u.a..

Neben dem Wohnhaus für 12 autistische Kinder und Jugendliche wird im Haus am Berg eine Schulklasse (Werkstufe) der Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule betrieben. 2jugendliche Bewohner von Haus am Berg bilden hier gemeinsam mit 8 weiteren Schülern die Klassengemeinschaft. Durch die günstigen räumlichen Rahmen- bedingungen(ausgestattete Großküche, Wäscherei, Garten- und Waldgelände) bieten sich hier unterschiedliche Arbeitsbereiche an, um die heranwachsenden Schülerinnen auf das Berufsleben und die Verselbständigung vorzubereiten. So werden die Schülerinnen in der Wäscherei angeleitet oder sie backen z.B. Brot für die Gemeinschaft.
Alle Schülerinnen der Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule haben von montags bis donnerstags zwischen 8.00 Uhr und ca. 16.00 Uhr Schule. Freitags sind die Kinder um 12.45 Uhr wieder aus der Schule zurück.

Wegen der individuellen Verhaltensweise der Kinder und Jugendlichen werden wir keinen Weihnachtsbaum in den Wohngruppenräumen aufstellen, stattdessen wird ein Weihnachtsbaum mit Lichterkette vor dem Wohnheim aufgestellt werden.

Die Weihnachtsferien werden die Kinder zu Hause bei ihren Eltern und Geschwistern verbringen.

In der Hoffnung, Ihnen einen kurzen Überblick über das Leben im Haus am Berg gegeben zu haben, verbleiben wir

mit freundlichen Grüßen
im Auftrag
Günter Jakobs
Wohnhausleitung

               


01.07.2004 – Stadtwerke Duisburg spenden 16.500 Euro für drei karitative Einrichtungen in Duisburg – 5.500 Euro für Stiftung Kind Duisburg:

(v.l.n.r.) Ramon Proske (Abteilungsleiter Privat- /Gewerbekunden Stadtwerke Duisburg AG), Irene Knoch (1. Vorsitzende Stiftung Kind Duisburg), Klaus Siewior (Vorstand Personal- und Sozialwesen Stadtwerke Duisburg AG), Dr. Aristoteles Giagounidis (Leukämie Liga Duisburg), Helmut Schoofs (Pressesprecher Stadtwerke Duisburg AG), Bettina Vootz (1. Vorsitzende Alzheimer Gesellschaft Duisburg e.V.)

(Duisburg, 01. Juli 2004 – Stadtwerke Duisburg) Mit der Spende von 16. 500,00 € beweist die Stadtwerke Duisburg AG sich erneut als zuverlässiger Partner. Klaus Siewior, Vorstand Personal- und Sozialwesen der Stadtwerke, löste mit der Übergabe von drei Schecks über jeweils 5.500,00 € das Versprechen ein, den beim Jubiläumsfest am 05. und 06. Juni 2004 erwirtschafteten Reinerlös, karikativen Einrichtungen in Duisburg zukommen zu lassen. Gleichzeitig zog er eine positive Bilanz.

Das Motto unseres Jubiläumsfest zum 150 jährigen Bestehen “Kommen, staunen, feiern”, hat 65.000 Besucher angesprochen. Dafür sorgte das umfangreiche Rahmenprogramm mit mehr als 20 Bands und Acts auf 2 Bühnen und viele weitere, spannende Attraktionen. Gefeiert wurde zum Vergnügen, aber auch für einen guten Zweck. An beiden Tagen wurde ein Reinerlös in Höhe von insgesamt 16.500,00 € erzielt. Das Zustandekommen dieser Summe, ist dem uneigennützigen Einsatz aller Helfer zu verdanken, insbesondere aber den Helfern an den Getränkeständen, die für den guten Zweck an beiden Tagen auf Entlohnung verzichteten und damit sicher auch im Sinne der Spendenempfänger gehandelt haben.

“Ich freue mich, gleich drei Schecks über jeweils 5.500 € der Stiftung Kind, der Leukämie Liga Duisburg und der Alzheimer Gesellschaft überreichen zu können. Uns war es wichtig, Einrichtungen zu finden, die sich für verschiedene Altersgruppen für soziale Belange in Duisburg einsetzen und die besonderer Unterstützung bedürfen”, macht Klaus Siewior deutlich.

So hat sich die Stiftung Kind Duisburg die Verbesserung der Lebensbedingungen kranker und behinderter Kinder durch rasche, individuelle Hilfe zum Ziel gesetzt. Dazu gehören die Beratung bei den Behandlungsmöglichkeiten autistischer und chronisch kranker Kinder, die Unterstützung bei der Umgestaltung des Wohnbereiches und über die medizinische Grundversorgung hinausgehende Hilfsangebote.

Die Leukämie Liga Duisburg kümmert sich um bessere Voraussetzungen für die Behandlung schwerer Krankheiten im Erwachsenenalter. Ihre Arbeit umfasst neben der Unterstützung der Therapieverbesserung auch die Förderung der Erforschung bösartiger Krankheiten, die Unterstützung in der Bewältigung schwieriger Lebenssituationen der Patienten sowie Aufklärungs- und Öffentlichkeitsarbeit.

Die Alzheimer Gesellschaft Duisburg e.V. engagiert sich als Selbsthilfegruppe für Verständnis und Hilfsbereitschaft in der Bevölkerung für Alzheimer- und Demenzerkrankte, unterstützt die Betroffenen bei der Krankheitsbewältigung und die Betreuenden durch Aufklärung, emotionale Unterstützung und ört-liche Hilfe.

Foto: Stadtwerke Duisburg

24.01.2004 – Wochenanzeiger Duisburg:

Freude über die nun erfolgte Spende auf beiden Seiten: Irene Knoch (l.), Vorstandsvorsitzende der „Stiftung Kind Duisburg“, ihre Stellvertreterin Lisa Spiske (2.v.l.) und Vorstandsmitglied Manfred Schwetasch (Mitte) überreichten einen Scheck über 10.000 Euro an Dr. Karst sowie Dr. Tanja Höll, Geschäftsführerin des „Bunten Kreises“.
WA-Foto: Kirchner

23.01.2004 – WAZ / WDR:

WDR stellt heute “Stiftung Kind Duisburg” vor

Auch das Fernsehen wird heute in einem Beitrag die Stiftung Kind Duisburg vorstellen. In der Lokalzeit Düsseldorf im WDR III um 19:30 Uhr widmen die Autoren im Rahmen der ersten Düsseldorfer Stiftertage den Duisburgern einen Beitrag. Die Stiftung und die Vorstandsvorsitzende Irene Knoch hatte erst in den letzten Tagen dem bunten Kreis eine Spende von 10.000 Euro überwiesen. Auch der Verein wird vorgestellt.

 


17.01.2004 – WAZ:


Freude über die Spende: Dr. Tanja Höll, I. Knoch, M. Schwetasch, Dr. Thomas Karst, L. Spiske
WAZ-Foto: Eickershoff

Auszug aus dem Bericht von Klaus Johann

Der „Bunte Kreis“ betreut chronisch kranke und behinderte Kinder und deren Familien und entwickelt einen individuellen Hilfeplan für die jeweilige Familie. „Durch die Spende“, so Geschäftsführerin Dr. Tanja Höll, „können wir eine Kinderkrankenschwester auf Mini-Job-Basis einstellen, die die Betreuung extrem Frühgeborener übernimmt.“ Auch die Kosten für den Einsatz einer weiteren Krankenschwester, die im Kinderherzzentrum arbeitet, deckt die Spende ab.

 


17.01.2004 – NRZ:

Stiftung Kind Duisburg
überreicht Buntem Kreis eine Spende

Irene Knoch, Lisa Spiske, Manfred Schwetasch, Thomas Karst und Dr. Tanja Höll (v.l.) freuen sich.
NRZ-Foto: Foltin

Auszug aus dem Bericht von „sovo“

Am Donnerstag überreichte die „Stiftung Kind Duisburg“ der Geschäftsführerin Tanja Höll und dem Vorsitzenden Thomas Karst einen entsprechenden Scheck. Die Finanzspritze war dem Verein von Stiftungsgründerin Knoch zugesagt worden. Sie, die ein Eigenkapital von 350.000 Euro in die Stiftung eingebracht hat, will die Erträge aus diesem Stiftungskapital dazu verwenden, um kranken Kindern in Duisburg zu helfen.

Die Stiftung will sich künftig an einer Anschubfinanzierung für ein Heim für autistische Kinder beteiligen. Das Heim soll in Krefeld entstehen, aber auch ein Anlaufpunkt für Duisburger Kinder sein.

Der Bunte Kreis kann mit dem Geld eine Kinderkrankenschwester auf Minijobbasis beschäftigen sowie eine weitere Schwester aus dem Herzzentrum teilfinanzieren.

 


 

© aller Zeitungsartikel bei dem jeweiligen Redakteur bzw. beim Verlag.

Die Stiftung Kind Duisburg behält sich aus techn. Gründen vor einzelne Artikel gar nicht oder nur auszugsweise wiederzugeben – wir bitten um Verständnis.

Pressespiegel 2005

17.06.2005 – Haus am Berg:
Das”Haus am Berg” hatte an diesem Tag alle Eltern der autistischen Kinder des Wohnheims und den Vorstand der Stiftung Kind Duisburg zu einem Grillfest eingeladen, um sich für diese großzügige Spende zu bedanken:


Die Stiftung Kind Duisburg überreichte dieses Behindertentandem
für die autistischen Kinder des Wohnheims


Die Vorsitzende der Stiftung Frau Irene Knoch im Gespräch
mit dem Leiter der Einrichtung, Herrn Günter Jakobs


Viele Gäste und Familienanghörige kamen zum Grillfest